Achtung Scam

Rip-Dealer, Scammer, Betrüger

Wo auch immer Geld fließt, da gibt es Leute, die sich dieses Geld illegal aneignen wollen.
Gerade bei einer solch neuen und bahnbrechenden Technologie wie Bitcoin haben leider auch Betrüger Hochkonjunktur.
Und damit meine ich nicht die zahlreichen Bitcoin-Cloudmining Anbieter, die allesamt ein Schneeballsystem betreiben und es vorrangig auf das Geld der gutgläubigen Investoren abgesehen haben.
Um diese ist es in letzter Zeit, dank der Preiskorrektur und den gesunkenen Fee-Erträgen ohnehin sehr ruhig geworden.

Nein, ich meine klassische Rip-Deals, bei denen Opfern unter einem Vorwand ein sehr guter Deal angeboten wird und dann bei einem persönlichen Treffen entweder Falschgeld untergejubelt wird, oder die Bitcoins unter physischer Gewaltandrohung gestohlen werden.

Im letzten Monat (Stand heute, 04.07.2018) wurde bei mir bereits drei Mal versucht, einen solchen Betrug einzufädeln und insgesamt bereits fünf Mal in diesem Jahr. Dabei lief das immer nach einem ähnlichen Schema ab, wenn auch mit kleinen Unterschieden.

Fall 1:

Ich inserierte online eine Wohnung auf Mallorca.
Über das ursprüngliche Inserat hat mich dann jemand von einer Schweizer Handynummer angerufen und sich zunächst sehr für die Wohnung interessiert.
Sein Chef würde die Wohnung gerne als Geldanlage kaufen und sie haben eine Investmentfirma in Luxemburg.
Vom Dialekt her würde ich sagen kein Muttersprachler, aber definitiv kein Schweizer. Luxemburg könnte also hinkommen.
Und er habe gesehen, dass ich auch Bitcoins akzeptieren würde.
Sie seien auch an Bitcoin interessiert und wollten wissen, ob ich auch Bitcoins verkaufen würde.
Ich hab ihm dann erklärt, dass ich das logischerweise nur gegen Vorkasse und einen höheren Preis mache.

Er sei aktuell in der Schweiz (deswegen der Anruf von der Schweizer Handynummer) und die nächsten Tage in Como, aber ich solle doch nach Mailand fliegen und wir könnten uns dort treffen. Alle Reisekosten würden sie natürlich übernehmen.

Ich hab ihm dann erklärt, dass ich viel zu tun habe und nicht einfach so durch die Gegend fliege, wenn ich nicht weiß ob sich das für mich lohnt.
Nach 22 Minuten habe ich das Gespräch dann beendet und er wollte sich heute oder morgen nochmals melden. Inzwischen hat er mir die Website geschickt, für die er angeblich arbeitet:

Vielen Dank für das nette Telefon Gespräch Heute wie am Telefon Besprochen sende ich Ihnen Unsere Kontakt Daten zu .

link: www.atlascapital-group.com

Mit freundlichen Grüßen.
Manuell Sauer

Einen Manuell Sauer gibt es tatsächlich unter dem Managementteil auf der Website.

Ich habe dann aber weiter recherchiert und festgestellt, dass die Domain gerade mal 60 Tage alt ist:

Created on 2018-04-05

Das widerspricht ein bisschen dem Anspruch der Firma: „Atlas Capital Group is a family-owned and independent registered investment advisor, based in Luxembourg, founded in 2011“
IP Location Serbia – Beograd – Belgrade – United Internet Ltd.
Registrant Organization: Privacy Protect, LLC

Dass der Server in Serbien steht, bei einer Investmentfirma in Luxemburg und die Registranteninfo versteckt wird trägt jetzt auch nicht unbedingt zur Seriösität bei.

Zudem gibt es tatsächlich zwei Investmentfirmen die relativ ähnlich heißen.
Jemand hat hier also einen beträchtlichen Aufwand betrieben, das Ganze so realistisch wie möglich aussehen zu lassen.

Einen Tag später bekam ich erneut einen Anruf:
Der Manuell (oder wie er auch in Wirklichkeit heißen mag) hat mich nochmal angerufen.
Er hat mir dann erzählt, dass sein Chef jetzt nach Mailand geflogen ist und dort zwei Wochen verbringt.
Sie würden mir den Flug und das Hotel zahlen.

Ich hab ihm dann erklärt, dass ich kein Interesse habe nach Mailand zu fliegen und wenn sie meine Wohnung und/oder Bitcoins wollen, dann müssen sie schon zu mir kommen. Darauf war er etwas enttäuscht. Und ich habe seitdem nichts mehr gehört.

Fall 2:

Ich habe kürzlich eine Anzeige geschaltet auf http://bitcoin-treff.de/ weil sich localbitcoins ja aus dem deutschen Markt zurückgezogen hat.
Darauf kam nun folgende Anfrage:

Von: Joseph Arendt <cryptocurrency-buyer@europe.com>
Betreff: Krypto Interesse

Nachrichtentext:
Hallo, Guten Tag‘

Liebe Crypto Provider,
bin Interessiert an dem Ankauf von Bitcoins. Bitte für weitere Details bzw. Informationen um eine Kontaktaufnahme.

mit freundlichen Grüßen, Dr. Joseph Arendt


Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Bitcoin-Treff (http://bitcoin-treff.de) gesendet

Um herauszufinden, wie die Story weitergeht und ob der Käufer nicht vielleicht doch legitim ist, habe ich mal geantwortet.
Darauf kam folgende Nachricht:

Guten Tag‘ Sehr geehrter, Herr XXX

Recht herzlichen dank, für ihre Nachricht. bin Interssier an einen Ankauf von Bitcoins in einer Großen anzahl. Bitte um verständnis das ich gerne alles weitere kurz telefonisch besprechen möchte, Daherr bitte ich um ihre Rufnummer um mich bei ihnen telefonisch melden zu können.

Bevorzugte Zahlungsmethode:
-Bar

mit freundlichen Grüßen, Dr. Joseph Arendt

Inzwischen klingelten bei mir sämtliche Alarmglocken und weil ich wissen wollte, mit wem ich es zu tun habe, habe ich ihn erst einmal gefragt, woher er denn kommt.

Seine Antwort:

Guten Tag, Sehr geehrter, Herr XXX

Anbei meine Wohnanschrift. Bitte um verständnis falls sie Interesse haben sollten an einem Verkauf von Bitcoins. Übermitteln sie mir ihre Telefonnummer für einen kurzen telefonat Event. auch für eine Terminabsprache,
Freue mich auf ihre Nachricht, und Verbleibe‘

mit freundlichen Grüßen, Dr. Joseph Arendt

Wohnanschrift:
Ort: Genève
Plz: 1205
Str: Boulevard du Pont d’Arve, 51

An der Adresse gibt es eine Pizzeria und ein nichtssagendes Gebäude, relativ zentral in Genf. Über einen Joseph Arendt konnte ich allerdings nichts in Erfahrung bringen. Das war wohl ein gezielt generisch ausgesuchter Name, zu dem es keine Google Ergebnisse gibt.

Ich hab ihm dann meine Handynummer geschickt, worauf er antwortete:

Hallo, Herr. XXX

Recht herzlichen dank! für ihre schnelle Nachricht,
befinde mich momentan in den (Vereinigten Staaten) Daherr würde ich mich Event. heute abend bei ihnen melden um um Ca. 19:30 / 20:00Uhr. Oder im laufe dieser woche.

Grüße, Dr. Joseph Arendt

Er schreibt meinen Namen dabei konsequent falsch.
Pünktlich um 19:30 klingelte das Handy und eine niederländische Nummer rief an: +31 6 20 07 77 53
Da ich aber gerade beim Abendessen saß ging ich nicht dran.
Er hinterließ mir eine Voicemail und sagte, ich könne ihn zurückrufen, andererseits würde er sich am nächsten Tag gegen 10:30 Uhr wieder melden.

Pünktlich um 10:30 Uhr klingelte heute das Handy und ein Herr in nicht ganz akzentfreiem, aber doch sehr guten Deutsch sprach zu mir.
Das Gespräch ging darüber, dass er aktuell zwischen Amsterdam und Den Haag sei, weil er dort an Immobilienprojekten arbeite und dass er oft in die USA reise und weil das mit größeren Mengen Bargeld jeweils schwierig sei, will er Bitcoins kaufen.

Auffällig war, dass er immer fragte, ob ich denn auch Bitcoins besäße, die ich ihm verkaufen könnte, worauf ich immer verneinte und sagte, dass ich für Kunden jeweils nach Vorauszahlung die Bitcoins besorge und sie ihnen dann schickte.
Das fand er dann gar nicht so gut (klar, man kann ja niemanden ausrauben, wenn der die Bitcoins erst nach Vorkasse einkauft).

Er wollte dann, dass wir uns in den Niederlanden zu einem Gespräch treffen, da er ja nicht am Telefon zu viel über solche Sachen reden möchte, da er auch Privatvermögen einbringen möchte (LOL) blabla… Jedenfalls hab ich ihm dann erklärt, dass ich daran kein Interesse habe und wenn, dann müsste er schon zu mir kommen. Er meinte, sein Finanzberater werde sich bei mir melden, da er nicht so viel Ahnung von Wallets und so habe.

Also keine Ahnung von Bitcoin, will aber Unsummen (in Bar) anlegen. 😉

Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich schon uninteressant geworden bin, oder ob sich tatsächlich nochmal jemand meldet.

Fall 3:

Von „Dr. Joseph Arendt“ habe ich wie erwartet nichts mehr gehört. Ich war wohl nicht mehr als Scamopfer interessant, als ich behauptete gar keine Bitcoins zu haben.

Allerdings kam eine Woche später bereits die nächste Anfrage über Bitcoin-treff.de

Von: David Cohey <david_cohey@protonmail.com>
Betreff: Bitcoin

Nachrichtentext:
Hallo, haben sie Whatsapp oder Telegram?
Ich möchte gerne ungefähr 10 bis zu 250 btc kaufen.

Danke schön!

Red Flag Nummer 1:
Ungefähr 10 bis 250? Ziemlich großes „ungefähr“ 😉
Red Flag Nummer 2:
Protonmail als anonymer/diskreter Mailprovider wird überdurchschnittlich oft für Scam benutzt.
Red Flag Nummer 3: David Cohey, ein schöner generischer Name, ohne brauchbare Google-Einträge.

Ich war also bereits mehr als vorgewarnt, habe aber wieder einmal das Spiel erstmal mitgespielt.
Allerdings habe ich ihm gleich in der ersten Antwort klar gemacht, dass ich nur Überweisungen annehme.
Wie erwartet antwortete er:

Guten Abend, leider ist das nicht möglich für mich.
Ich habe nur ein bisschen Bargeld übrig das nicht in meine Bank kommt, da ich keine Steuern dafür bezahlt habe in Frankreich.

Danke

Red Flag Nummer 4: Ein bisschen Bargeld. 250 BTC * 5470 Euro = 1.367.500 Euro. Klar für manche mag das „ein Bisschen“ sein.

Weil ich immer noch sehen wollte, wie das Spiel weiter geht, hab ich ihn gefragt ob er mit dem Bargeld auch nach Deutschland kommen kann.

Frankreich oder Schweiz ist möglich , aber es kommt auf der Menge der BTC und den Preis an sogar Deutschland is vielleicht möglich nur müssen wir das egal wo es statt findet, die details besprechen.

Red Flag Nummer 5: Na immerhin nicht Mailand, Rom oder Turin, aber die Aussage, dass Frankreich oder Schweiz möglich wäre und vielleicht auch Deutschland, wenn die Menge groß genug ist, ergibt keinen Sinn. Bargeldtransfers über 10.000 Euro müssen innerhalb der EU angemeldet werden. Bei Schwarzgeld ist das wohl schwierig.

Auf meine Nachfrage wie viel über dem Marktpreis er für Barzahlung denn zu bezahlen bereit sei, kam diese Antwort:

Das kommt drauf an wie viele Bitcoins und wo.
Schweiz Genf oder Frankreich Paris, kann ich gut bezahlen.
Mehr bitcoins = Mehr %, da ich auch mehr Zeit spare.
Ich mache bereits wiele kleine Deals täglich.

Meinen Vorschlag für 10% über Marktpreis das Treffen in Deutschland bei einem Bekannten im Büro mit Geldscheinprüfer zu machen fand er aber nicht so gut:

Also leider nein, für 10 btc können wir leider nicht nach Deutschland fahren.
Und nicht in einem Ort von ihnen bestimmt. Das muss ein offentlicher Treffort sein.
Ich will nicht dass mein Geld geklaut wird leider.
Und 10% ist ein bisschen zu hoch, in der Schweiz oder Frankreich ja, 10% ist ok.

Daraufhin hab ich dann abgebrochen. Es läuft ja offensichtlich wieder auf das gleiche Schema hinaus, dass man das Opfer irgendwohin locken will, wo man ihm dann entweder Falschgeld andreht, oder unter Gewaltandrohung die Bitcoins stiehlt.

Ich hoffe dieses Schema macht nicht Schule!

Fall 4:

Also langsam nimmt das wirklich überhand.

Gerade kam per Xing folgende Anfrage:

Hallo Herr XXX, ich representiere ein Unternehmen aus dem Bereich Fond Management.
Aktuell moechten wir Aufgrund der Nachfrage unser Potfolio an Investment-Moeglichkeiten erweitern und in Crypto Waehrungen investieren.
Haben Sie vielleicht Kontakte die uns Bitcoin oder Etherum anbieten koennen ?
Sie selbst vielleicht ? Koennten wir diesbezueglich mal telefonieren ?
Ich wuerde mich sehr ueber ein Feedback freuen!
Beste Gruesse Stefan Kleemann

Klingt ja erstmal super. Ich verkaufe einem Investmentfonds Bitcoins und schlage etwas auf. Genau mein Business.
Aber wie bei fast allem, was zu gut klingt um wahr zu sein: es ist es auch!

Es handelt sich hierbei um folgendes Xing-Profil:
https://www.xing.com/profile/Stefan_Kleemann12

Die dazugehörige Investmentfirma wäre:
http://www.davidphillipinvest.com/index.html

Ein herrlich generischer Name. Gegründet 1975.
Domain registriert im Mai 2018.
Xing-Profil erstellt im Juni 2018.
An der Firmenadresse gibt es ein Firmengebäude, das aussieht wie ein Baumarkt.
Domaininformationen sind mittels Privacy-Dienst versteckt.

Klingt dann auf einmal alles gar nicht mehr so gut.
Hab ihm mal meine Handynummer gegeben und es hat keine 20 Minuten gedauert, schon hatte ich einen Anruf aus UK auf dem Handy. Nummer: +447397943737
Am Telefon jemand, der mir in akzentfreiem Hochdeutsch erklärt, dass sie viele russische Kunden haben mit Wohnsitz in Monaco und bei denen habe sich ein Bargeldbestand angehäuft, für den sie jetzt Bitcoins kaufen wollten.
Der Deal sollte irgendwo in der Nähe von Monaco stattfinden, da die Kunden nicht mit so viel Bargeld über Ländergrenzen reisen möchten (aber ich soll das machen 😉 ).
Ich hab ihm dann erklärt, dass ich das genau so wenig möchte und wenn dann muss der Deal in Bayern stattfinden, wo ich Zugang zu einem Geldscheinprüfer habe.
Er werde jetzt nochmal Rücksprache halten und sich dann nochmal bei mir melden.

Ich würde ja schon fast darauf wetten, dass ich uninteressant geworden bin für die Betrüger, aber mal abwarten.

Update 02.09.2018:
Fall 5:

Gestern bin ich gleich zwei Mal von Betrügern kontaktiert worden.
Im ersten Fall wurde ich über Instagram angeschrieben, weil jemand seine BTC in Euro getauscht haben möchte und mir dafür 15% Rabatt anbot. Dazu sage ich natürlich nicht nein, denn generell verlange ich dafür deutlich weniger.

Phishingsite Betrug

Phishingsite

Hier wird es interessant.
Er fragt mich, ob ich auf der Seite Crypt-Online.info einen Account habe, da er sein Guthaben dort hat.
Ich habe verneint und damit auch keine Antwort mehr bekommen.
Bei der Seite handelt es sich um eine 1:1 Kopie der Bitcoinbörse https://cex.io/ und vermutlich zielt sein Betrugsversuch darauf ab, dass man sich auf der Phishingseite einloggt, um so an die echten Logindaten für CEX.io zu kommen. Logischerweise habe ich ihn danach blockiert und gemeldet.

Die Sache wird nun noch etwas komplexer. Am folgenden Tag habe ich eine Nachricht von jemandem bekommen, der mir erzählen wollte, er kann auf einer Website ein Glücksspiel manipulieren und so meine Bitcoins beliebig vermehren.

crypt-online.info

crypt-online.info

ZUFÄLLIGERWEISE ging es dabei genau um die Website, von der mir der Typ gestern erzählt hatte, dass er sein Guthaben nicht wegbekommt. Es scheint nun also eher so zu sein, dass dieser Typ ein Opfer der Seite ist, als ein Betrüger.

Ich habe mir dann aus investigativen Gründen einen Account erstellt und tatsächlich war die Seite voll funktional und ich hab das Spiel mit dem Roulette mitgespielt. Tatsächlich konnte der Betrüger mir immer wieder den Gewinner des Spiels vorhersagen.

Betrüger Scam

Innerhalb kurzer Zeit war mein Kontostand bei 0.32 BTC oder über 2000 Euro.
Als ich mir den Gewinn dann auszahlen lassen wollte, um meinem „Tippgeber“ seinen Anteil abzugeben, war oh Wunder keine Auszahlung möglich, weil ich zunächst etwas einzahlen sollte, um mich zu verifizieren 😉

Scam

Zu diesem Zeitpunkt habe ich das Spiel dann aufgelöst und meinem Tippgeber über Telegram mitgeteilt, dass ich sein Spiel schon von Anfang an durchschaut hatte, es aber spannend fand mitzuspielen. Innerhalb kürzester Zeit war ich dann von der Plattform gesperrt und alle seine Nachrichten gelöscht 😉

Fall 6:
Im zweiten Fall wollte man bei mir wieder einen Rip-Deal anbahnen.
Ich habe in Dubai ein Auto inseriert und gestern eine Nachricht über WhatsApp bekommen.

Rip-Deal Betrüger

Betrüger

Wie in den vielen anderen Rip-Deal Versuchen wird zunächst Interesse am Auto geheuchelt um danach darauf zu kommen, ob ich nicht ein Bitcointrader bin und damit als potentielles Rip-Deal Opfer in Frage käme.
Nachdem ich diese Frage geschickt so beantwortet habe, dass klar wird, dass ich keinerlei BTC besitze wird der Scammer schnell kreativ und will mir ein anderes tolles Geschäft mit bis zu 7% Kommission anbieten. 😉

Seid vorsichtig, liebe Kryptofans.

Die Polizei Bayern hat hierzu Folgendes veröffentlicht:
http://www.polizei.bayern.de/kriminalitaet/internet/betrug/index.html/56908
http://wiki.blogxy.de/Sendung_vom_04.10.2017#Rip_Deal_-_alles_nur_Vorwand
http://www.lvz.de/Thema/Specials/Die-Akte-Unister/Fall-Unister-Erste-Anklage-wegen-Betrugs-in-Venedig-steht-bevor